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Liebe FPÖ-Freundin! Lieber FPÖ-Freund! !
Unser Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl hat heute in seiner Pressekonferenz den steigenden Impfdruck auf die Bürger kritisiert und von ÖVP-Kanzler Kurz eine eidesstattliche Erklärung mit der Absage an einen Impfzwang gefordert. Die Impfung hält ja auch nicht, was die Regierungspropaganda versprochen hat.

Impfung als Dauerzustand
Viele Menschen lassen sich nicht wegen ihrer Gesundheit, sondern aus Angst um ihren Arbeitsplatz, vor dem Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben oder vor dem Mobbing ihrer Kinder in der Schule impfen. Von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen kann keine Rede sein. „Wir Freiheitliche haben immer davor gewarnt, dass von den drei ‚G´ am Ende nur ein ,G´ übrig bleiben wird: nämlich geimpft – und das nicht einmal oder zweimal, sondern gleich dreimal oder viermal. Die Impfung wird zu einer ,Never ending Story´, zu einem Dauerzustand. Es ist das Ziel der FPÖ, diese ,Never ending Story´ zu durchbrechen, dem Prinzip der Freiwilligkeit zum Durchbruch zu verhelfen und die Eindimensionalität der Maßnahmen zu beenden“, brachte es Herbert Kickl auf den Punkt.


Zur Aufzeichnung der Pressekonferenz

Eidesstattliche Erklärung gefordert
ÖVP-Kanzler Kurz hat versprochen, dass es keinen Impfzwang geben werde. „Was wir aber tagtäglich in verschiedenen Bereichen erleben, ist ein Impfzwang. Ich fordere Kurz daher auf, sich in einer eidesstattlichen Erklärung, die ich ihm übermittelt habe, dazu zu verpflichten, keinen Impfzwang und keine Repressalien für Ungeimpfte einzuführen oder zuzulassen“, verteidigte Kickl die Grund- und Freiheitsrechte. Kurz hat eine Woche Zeit, diese Erklärung zu unterzeichnen.


Geimpft, infiziert und ansteckend
Ziele einer Impfung sind: Schutz vor Ansteckung und Erkrankung, Schutz vor Übertragung auf andere und Sicherheit vor negativen Wirkungen. „Bei den gegenwärtig eingesetzten, neuen Impftechnologien ist das aber nicht so. Auch Geimpfte können infiziert werden und das Virus weitergeben“, erklärte Kickl. Man müsse nur nach Israel schauen, einem Land mit einer hohen Durchimpfungsrate, auf das Kanzler Kurz ja immer wieder gern verweist. Dort finde die empirische Widerlegung der schwarz-grünen Impfpropaganda statt. Oder nach Island, wo sich trotz hoher Durchimpfungsrate die positiven Fälle in den letzten Wochen nahezu verzwanzigfacht hätten. Die Impfung hält also nicht, was die schwarz-grüne Regierungspropaganda versprochen hat.

Strategiewechsel notwendig
Wenn die Impfung das nicht halte, was die Regierungspolitik verspreche, müsse ein Strategiewechsel die Konsequenz sein – weg von der eindimensionalen Bekämpfung des Virus durch die neuen Impfstoffe, hin – zum Beispiel – zur Stärkung und zum Schutz des Menschen. „Mehr mit diesen neuartigen Vaccinen impfen zu wollen und immer stärkeren Zwang auszuüben, obwohl diese Impfung nicht die gewünschten Ergebnisse zeitigt, ist ja ein Paradoxon“, analysierte Kickl. Und die Forschungen im Bereich von Medikamenten lasse die Regierung auch völlig außer Acht.

FPÖ gegen Verunglimpfung von Eltern
Kickl kündigte auch an, gegen den Auftritt einer Vertreterin der Bundesstelle für Sektenfragen in einer ORF-Sendung bei der KommAustria Beschwerde einzulegen. Eltern, die ihre Kinder wegen des Test-, Masken- und Impfzwangs von der Schule abmelden, wurden als „Verschwörungstheoretiker“ und „Corona-Leugner“ diffamiert – ein Verstoß gegen das Objektivitätsgebot des ORF. Auch rechtliche Schritte wegen des Verdachts der Verhetzung werden geprüft.

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